Gypsy Shelter „Lichtenstein“

So, hier mal ein paar Bilder des Modells das wir gebastelt haben. Mein Sohn Luca, der Schlossherr hat dem Gypsy Shelter den Namen Lichtenstein gegeben. Wisster Bescheid.
Hier mal ein Blich von schräg vorne mit Eingangstüre.

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Das Teil wird an höchster Stelle ziemlich genau 1, 20 Meter hoch. Die Türe ist ca. 90 cm hoch und 50 breit, jedoch nur diagonal geschnitten.

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Von hinten gibt es ein Fenster auf 60cm Höhe das über die gesammten 1.60 Meter der Bodenfläche reicht.
Die Seite ist 1.20 breit, jedoch ab 40 cm diagonal angeschnitten.

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Von Vorne gibt es eine grosse Glassfläche, mit einem Überdach. Davor werden noch ein paar Blumenkästen aus Holz plaziert.

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Im Inneren gibt es eine Liegefläche die vom Boden entkoppelt ist, damit die Kälte vom Boden abgehalten wird.

Jetzt warten wir nur noch darauf das der Praktiker 20% auf alles hat damit die Plastikteile unter 60 € bleiben. Ziel ist es unter 100 € zu bleiben.

Das Holz war ein Geschenk, wird eigentlich benutzt um Europaletten zu verpacken,  die Dachleisten werden um die 15 € kosten. Die Bretter für die Liegefläche kommen von einem alten Regal, die restlichen beiden Bretter werden als Bodenplatten für den „Vorgarten“ genutzt 🙂

Mehr folgt wenn wir anfangen das Teil zusammen zu bauen.

George

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Gypsy Shelter

So, wie es aus sieht braucht meine Werkstatt ein kleine wenig Arbeit. Ich hab mir da zumindest was für die Kinder ausgedacht. Soll in den Garten als kleine Behausung für Frühling und Herbst, wenn ganz draussen spielen zu kühl (und feucht) ist.

Okay, erkennt man nicht zu viel drauf, ich werde mal ne bessere Skizze machen, oder gleich ein Model bauen… Wird halt ein Gartenhaus das sehr Preiswert daher kommen soll, aber trotzdem gut, interessant und modern daher kommen soll.Das ganze Teil soll auch nicht mehr als 100€ kosten, ich werde also vieles über wiederverwertetes Material machen. Ausserdem ist das Gypsy Shack so geplant das es auch als Gewächshaus umfunktioniert werden kann wenn die Kinder zu groß dafür werden oder keinen Bock drauf haben.

Ispiriert dazu wurde ich durch das grandiose Buch „Humble Homes, Simple Shacks, Cozy Cottages, Ramschackle Retreats, Funky Forts and whatever the Heck else we could squeeze in here“ von Derek „Deek“ Diedricksen. Ich habe mir das eigentlich gekauft da ich mich mit dem Thema Tiny Homes auseinander setzen wollte, wobei die in dem Buch gezeigten Teile da echt ne Nummer zu klein sind. Dafür ist es echt voll gepackt mit durchgeknallten Ideen von denen Viele auch in ein wenig größer gut in ein Tiny Home passen würden. Alleine die Idee einen Raum am Haus zu haben der von der Sonne durch Strahlung auf Wellplastik aufgewärmt wird und damit als einfache Heizung dienen kann ist genial. Aber zu den Themen später mehr. Wer mehr in die Richtung kennen lernen will sollte sich Tiny Yellow House angucken, eine Web-TV Serie des Autors in dem er Tiny Homes und Tiny Shelters vorstellt.

Ich werde nun anfangen mit den Kindern im Keller ein kleines Haus zu bauen. Holz haben wir schon gespendet bekommen. Vom Opa. 6 Bretter a 1,20m*0,80m dienen als Grundlage. Des weiteren werde ich ein paar (viele) einfache, billige Holzlatten brauchen. Auch zwei „Fenster“ habe ich schon in Aussicht gestellt bekommen. Eigentlich Holztüren mit Glas von ner Küche, sollte aber gehen. Mal gucken was sich sonst noch so findet.

Und was macht ihr so diesen Winter?